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Rohrbacher Kerwe 2016.

Blick auf die Kerweeröffnung 2015

2016 steht im Zeichen des 1250. Jubiläum unseres schönen Stadtteils. Wir haben eine Vielzahl an Veranstaltungen bereits durchgeführt und auch das Festwochenende kräftig gefeiert!

Nun folgt das nächste Highlight: Im Namen des Stadtteilvereins Heidelberg-Rohrbach und der Festplatzvereine Freiwillige Feuerwehr Rohrbach, TSG und Turnerbund lade ich Sie herzlich ein zur

Rohrbacher Kerwe 2016.

Rund um das Alte Rathaus zur Eröffnung und an den Folgetagen auf dem Kerweplatz an der Achim-von-Arnim-Straße läuft das traditionelle Kerweprogramm. Kommen Sie und feiern Sie mit uns! Insbesondere möchte ich Ihnen die Eröffnung der Kerwe am Samstag, 03.09.2016, 16:15 Uhr am Alten Rathaus ans Herz legen. Sie erwartet die berühmte und auch gefürchtete Kerweredd von Bernd Frauenfeld. Der Kälbles­tanz, begleitet durch den NaBaKra, steht am Sonntag im Mittelpunkt – und am Montag der Abschied von der Kerweschlumpel … und der Kerwe.

Musikevent am Samstagabend ist die »Kings Cross«  und für den Sonntag haben wir für das Abendprogramm wieder Christopher Wüst engagieren können..

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Festschrift

von Hans-Jürgen Fuchs (Juli 2016)

Umschlagseite der Festschrift

Die Festschrift ist ein weiteres Highlight unseres Jubiläumsjahrs. Wer hätte am Anfang unserer Planungen gedacht, dass das so ein gewichtiges Werk werden würde? Fast 170 Seiten in schöner Gestaltung, voller Infos über und Geschichten aus Rohrbach. Da findet man unter anderem

  • natürlich Grußworte, z. B. eines des Ministerpräsidenten,
  • geschichtliche Darstellungen z.B. zu 1250 Jahre Rohrbach, zum gläsernen Zug, zur Bach und zum Wasserturm, zum Strukturwandel in der Land- und Forstwirtschaft, zum Rohrbacher Schlösschen,
  • Berichte und Selbstdarstellungen zu den Vereinen, Parteien, den Weingütern und zu den Kirchengemeinden in Rohrbach,
  • Inhaltliche Beiträge zur Entwicklung des Stadtteils,
  • einen Bericht zur Sonderbriefmarke zum Jubiläum,
  • und einen zum Hasenleiser
  • und einen zum Erlebniswanderweg Wein und Kultur,
  • Gedichte von Gustav Knauber und Katharina Schädel
  • und die Festansprache „Heimat Rohrbach“ zum Festakt des Statteilvereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Fuchs

Das Ganze wie gesagt bestens zusammengestellt durch Hans-Peter Droste und wertig gestaltet und gedruckt.

Sie können die Festschrift hier herunterladen …

…oder auch noch selbst in die Hand nehmen. Es gibt noch Exemplare bei Schreibwaren Hofmann in der Rathausstraße, in der Eichendorffbuchhandlung am Eichendorffplatz, bei Blumen Pfefferkorn in der Heinrich-Fuchs-Straße und bei Friseur Wengerek in der Herrenwiesenstraße.

Leserbrief in der Rhein-Neckar-Zeitung am 4.8.2016
(„Flüchtlingsunterbringung – Integration gefährdet”)

Stellungnahme von Bezirksbeiräten, Vorstand und Beirat Stadtteilverein und Gemeinderäten aus Rohrbach

Unter der Überschrift „Flüchtlingsunterbringung – Integration gefährdet” veröffentlichte die Rhein-Neckar-Zeitung am 4.8.2016 einen Leserbrief von Anwohnern des geplanten Flüchtlingsunterkunft im Kolbenzeil in Rohrbach. Darin werfen die Schreiber uns, den Rohrbacher Bezirksbeiräten und dem Stadtteilverein vor, unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft Flüchtlinge aus ihrer Nachbarschaft fernzuhalten und stattdessen im Kolbenzeil ein Ghetto zu unterstützen. Den besorgten Anwohnern unterstelle man Flüchtlingsfeindlichkeit und gefährde damit die Integration von Flüchtlingen und spalte die Rohrbacher Bevölkerung.

Das Gelände des ehemaligen Sprachheilkindergartens

Wir als Bezirksbeiräte und Mitglieder im Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins weisen diese Vorwürfe scharf zurück. Das, was hier behauptet wird ist schlicht die Unwahrheit. Wir haben uns immer bemüht, Flüchtlinge gut aufzunehmen und möglichst gerecht zu verteilen – auf die Stadtteile und auch innerhalb Rohrbachs. Auch die Rohrbacher Gemeinderäte unterstützen unsere Aussagen.

Die Stellungnahmen finden Sie hier …

Der Festzug

Der Festzug unter dem Thema „1250 Jahre Rohrbach” war der absolute Höhepunkt des Festwochenendes. Es ist ein riesiger, bunter Zug mit mehr als 1250 Teilnehmenden, über 50 Motivwagen und -gruppen und weit mehr als 10.000 Zuschauern. Die Aufstellung erfolgte am Sonntag, 3. Juli ab 12:00 Uhr am Nahversorgungszentrum. Der Zug startete pünktlich um 14:00 Uhr und ging durch die Felix-Wankel-Straße, Fabrikstraße, Kolbenzeil, Freiburger Straße, Christian-Bitter-Straße, Schelklystraße, Friedrich-Weinbrenner-Straße, Leimer Straße, Rathausstraße in die Herrenwiesenstraße.

Blick auf den Festzug mit alter Feuerleiter der Feuerwehr

Viele Impressionen vom Festzug finden Sie hier …

Schon im Quartier am Turm und im Hasenleiser waren die Straßen von Menschen gesäumt. Die B3 musste von der Polizei, die uns eine sehr große Hilfe war, längere Zeit gesperrt werden. Gänsehaut kam auf, als sich der Zug durch die Leimer Straße in die Rathausstraße schob. Tausende warteten dort, lachende Gesichter, Applaus. Das war wirklich etwas Besonderes, was das Museumsteam mit Jürgen Ziegler, Wolfgang Spät und Josef Scherhaufer da auf die Beine gestellt hatten. Das wird Rohrbach so schnell nicht vergessen!

Hier einige Impressionen mit Fotos von Uwe Bellm, Reiner Herbold, Dieter Roos, Ulrik Horn, Hans-Jürgen Fuchs.

MaxNix präsentierte die rorcultur 2016

Max Nix hatte für das Festwochenende ein sehr spezielles Programm mit Elementen aus Comedy, Musik, Zauberei, und Artistik zusammengestellt und segelte wie immer äußerst geschmackssicher am Rande der Peinlichkeit – ohne ­jemals abzustürzen. Präsentiert wurden schöne Melodien und internationale und nationale Künstler und Artisten! Und solche aus Rohrbach. Die erste Hälfte des Abends beherrschten Max Nix und seine Assistänzerinnen Anne Kloos und Dörte Pommerin die Bühne. Letztere sind ja auch 2/3 Weiberkram und sie präsentierten Teile ihres Schneewitschen-Programms (das übrigens am 1. und 2. Oktober wieder im Alten Rathaus zu sehen sein wird) 1/3 Weiberkram fehlte, so dass Thomas Nigl einmal als drittes Weib einspringen musste. Was ihm natürlich souverän gelang. Jedenfalls fast.

Atemberaubend waren die Aktionen der Accrobaticgruppe des Circus Peperoni – nicht nur für die Zuschauer in den ersten Reihen. Und Mareike vom Circus Peperoni hangelte sich an Tüchern durch die Festhalle – das war großer Circus. Martina Baumann und Uwe Loda gehören einfach zu rorbach und zur rorcultur. Diesmal traten sie als »Uwelmaro« auf, denn sie hatten Elisabeth Osewold und Rolf Grillo mitgebracht und verzauberten die Halle mit schönen Tönen … ehe dann harte Bässe durch den Saal trieben und David Confal kam. Seine Diaboloshow hat uns einfach umgehauen. Das kann man leider nicht beschreiben, das muss man gesehen haben! Wer es verpasst hat: Nachholen kann man das nicht aber ein bisschen gucken kann man hier …

Blick auf die Bühne, MaxNix bläst kopfüber Tuba

Auch hier ein längerer Bericht und ein paar Impressionen vom Abend …

Der ökumenische Festgottesdienst

Die großen Rohrbacher Kirchengemeinden hatten die Festhalle für den ökumenischen Gottesdienst hergerichtet: Die historischen Kirchen, die ehemalige katholische in der Rathausstraße, die Melanchthonkirche und auch die von den Nazis zerstörte Synagoge schmückten den Saal. Die Pfarrerinnen Mayer-Spraul und Baur-Kolster von der evangelischen Melanchthongemeinde, Pfarrer Ullmer von der katholischen Gemeinde und Pfarrer Förster von der Lutherischen Gemeinde gestalteten gemeinsam einen Gottesdienst, der sich - wie könnte es anders sein - um Rohrbach, den Wein, das Verschenken von Weinbergen und die Haltung, die dahinter steht beschäftigte. Es war ein schöner, dem Anlass angemessener Gottesdienst in einer voll besetzten Eichendorffhalle.

Blick von oben in den gut gefüllten Festsaal

Impressionen vom Festgottesdienst finden Sie hier …

Das Festdorf

von Hans-Jürgen Fuchs (02. Juli 2016)

Rohrbachs alten Kern in ein einziges Festdorf zu verwandeln, war unser Ziel. Und das hat Michael Kraft mit seinem Team (Sven Krönert, Konstantin Waldherr und Peter Faus) eindruckvoll realisiert. Außenstehende können sich kaum vorstellen, was das an Organisationsaufwand bedeutete: Absperrmaßnahmen, Verkehrsumleitungen, Anwohnerinfos, Genehmigungen, Strom- und Wasseranschlüsse, Toiletten und deren Reinigung, eine Bühne, zwei Bands und 1000 Dinge mehr. Das war harte Arbeit, die vom Orgateam so professionell gelöst wurde, dass tausende Feiernde sich einfach nur wohl fühlten, aßen, tranken, erzählten und sangen – fröhlich und friedlich ...

... und in einem schönen Rahmen, für den auch Heinz Kaltschmidt gesorgt hatte. Schon vor zwei Jahren hatte er hunderte Birken „geordert”, diese am Freitag mit seinem Team aufgestellt, immer mal wieder gegossen und schließlich auch wieder abgeräumt und zum Kompostierwerk gebracht. Danke auch an Revierförster Bruno Gabel, der die Birken für unser Fest zwei Jahre hat wachsen lassen!

Hier einige Impressionen mit Fotos von Reiner Herbold, Uwe Bellm, Ulrik Horn, Heinz Kaltschmidt und Hans-Jürgen Fuchs
Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf eine der Miniaturen. 

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Mehr zum Festdorf und viele Impressionen mit Fotos finden Sie hier …

Aus Rohrbach wurde Chorbach

Eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Chris Mench und weiteren punker-Mitgliedern hatte sich vorgenommen, die Vielfalt der Chöre in Rohrbach zu präsentieren. Chris Mench, Anne Kloos, und Dörte Pommerien und Andrea Tenorth begrüßten auch mit einem eurovisionären Gesang. Andrea Tenorth moderierte gekonnt und humorvoll. Auch hier war die Halle voll besetzt und das Publikum sparte nicht mit Beifall.

Kinderchor der Sängereinheit

Mehr zum Chorabend und einige Impressionen mit Fotos finden Sie hier …

Der Festakt zur 1250 Jahrfeier

Blick in die Festhalle

Die nach den Plänen von Uwe Bellm umgestaltete Eichendorffhalle war bis zum Bersten voll zum Festakt für die 1250-Jahrfeier. Und die Besucher waren nicht nur von der Ausstattung begeistert, auch das Programm gefiel ausnahmslos.

Hier finden Sie einen Bericht und viele Impressionen vom Festakt …

1250x DANKE

Das Festwochenende ist vorbei. Es war ein rauschendes Fest, das tausende Rohrbacherinnen und Rohrbacher zusammengebracht hat.

Als wir das Jubiläumsjahr planten, sagten wir: „Wir möchten „Bilder” erzeugen, Erinnerungen – so wie der Kupferstich von der Kerwe auf dem Bierhelderhof. So schön, dass hinterher ein Bild davon im Roten Ochsen aufgehängt wird. Das Jubiläumsprogramm soll ein Rahmen sein, den alle in Rohrbach gemeinsam füllen können: Rohrbachs Identität, seine Tradition und Zukunft. Und Heidelberg schaut und kommt nach Rohrbach.”

Wir denken, das ist gelungen. Und dass das gelang, ist der ehrenamtlichen Arbeit vieler hundert Menschen zu verdanken. Allein am Festzug nahmen weit über 1000 teil. Und mehr als 10.000 sahen nach Schätzung der Polizei zu. Im Festdorf an den Ständen arbeiteten Leute, in der Kinderwelt, in der Festhalle … Viele Monate Vorbereitung waren nötig. Auch hier gab es so viele Helferinnen und Helfer, dass es unmöglich ist, jeden einzelnen zu nennen.

Deshalb: 1250 facher Dank allen Engagierten in Rohrbach!

Festzug von oben fotografiert

Einigen besonders aktiven Menschen gilt unser besonderer Dank.

Lieber Uwe Bellm, Deine Festhalle und die Wimpel, die das Festdorf schmückten werden wir nicht mehr vergessen! Das sind die Bilder, die in unseren Köpfen bleiben.

Lieber Hans-Peter Droste, die Festschrift ist ein Schmuckstück geworden. Wir sind sicher, dass in 50 Jahren die Leute immer noch gerne in ihr blättern werden.

Lieber Thomas Fischer, das Management der Festhalle war eine Knochenarbeit. Die Halle war immer knallvoll und trotzdem waren alle Gäste zufrieden. Klasse!

Lieber Heinz Kaltschmidt, das ganze Festdorf mit Birken zu schmücken, war einfach wunderbar. Und eine Riesenaufgabe. Schöner kann unser Dorf nicht werden.

Lieber Michael Kraft, das Festdorf war das Herz des Wochenendes. Es ist unglaub-lich, was alles bedacht und getan werden muss. Du und dein Team haben das mit Umsicht und Ruhe geschafft. Hut ab!

Liebe Chris Mench, Du hast Rohrbach mit Deinem Team in Chorbach verwandelt. Das war schon eine besondere Herausforderung – mit einem tollen Ergebnis!

Lieber Jürgen Ziegler, der Festzug, den Du mit Deinem Team auf die Beine -gestellt hast war gigantisch. Daran werden sich nicht nur die Kinder noch Jahrzehnte erinnern!

Das Jubiläumsjahr ist aber noch lange nicht zu Ende!

Viele schöne Veranstaltungen stehen noch an:?

  • Kultur im Roten Ochsen (8. Oktober | punker)
  • Ausstellung „Feld, Wald und Reben –
    Der Wandel der Zeit im Bild dokumentiert” (16. Oktober | OGWV)
  • Best of Pop (22. Oktober | Sängereinheit)
  • Rohrbacher Sporttag (23. Oktober | TSG und Turnerbund)
  • Festliche Weinprobe in der Eichendorffhalle (5. November | OGWV)
  • Albert Fraenkel – ein Arztleben in Licht und Schatten
    (9. November | Stadtteilverein, punker und Thoraxklinik)
  • Ausstellung „Bilder – Geschichten”
    (10. Dezember | Stadtteilverein)

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