von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter 1945 – Von Dresden nach Heidelberg
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Ruth Steiger gestorben
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Danke, Antonio Moriello!
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Die Rohrbacher Kerwe 2015 S`Jaquelinsche freit sich keeniglisch!
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Heidelberg hilft!
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OB-Besuch auf dem Bolzplatz an der Sickingenstraße
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Verkehrskonzept Rohrbach-West: Was passiert mit den Parkplätzen im Lindenweg?
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Museumsfest 2015
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Neue Vereinsvorstände
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Abschied vom Rohrbacher Bächlein
Das Bistro Rabe schließt
von Hans-Jürgen Fuchs
von Hans-Jürgen Fuchs (16.09.2014)
„Die Baustelle hat uns definitiv gekillt“ titelt ein Bericht von Werner Popanda in der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung. Im Zuge der Bauarbeiten am Rathausplatz sei es zu Umsatzverlusten von bis zu 95 Prozent gekommen, die nun einen Weiterbetrieb des Bistros nicht mehr erlaubten. Im vergangenen Winter sei der Umsatz „nur“ um 10 bis 15 Prozent zurückgegangen, was noch verkraftbar gewesen wäre, doch nun im Sommer, sei man auf die Außenbewirtschaftung angewiesen und diese sei wegen der Baustelle völlig ausgefallen.

„Flucht hat viele Gesichter” heißt eine Reihe, die der Stadtteilverein Rohrbachs, der punker und die AG „Asyl in Rohrbach“ initiiert haben. Es ist ein Erfahrungsaustausch, wie Menschen das Verlassen der Heimat für immer überwinden können. Ziel ist es auch, das Verständnis für Flüchtlinge und ihre Situation zu verbessern. Zum ersten Abend im Alten Rathaus in Rohrbach waren Karl Bellm (Jhrg. 1937) und sein Bruder Helmuth Bellm (Jhrg. 1929) unsere Gäste. Sie berichteten über Ihr Leben nach dem Krieg in Dresden und Heidelberg. Die Moderation hatte Annette Bellm.


Angesichts der schwierigen Lage in Kirchheim und der dort parallel stattfindenden Veranstaltung hatten wir befürchtet, dass unsere "Heidelberg hilft!" Veranstaltung nicht so gut besucht sein würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Über 100 Menschen strömten ins Alte Rohrbacher Rathaus und die Hilfsbereitschaft war enorm. Neben vielen Informationen gab es als Highlight einen Auftritt der Asylband von Jutta Glaser, der restlos begeisterte.
Auf Einladung des Jugendgemeinderats war OB Würzner heute auf dem Platz. Es ging von Seiten der Jugendlichen um eine Aufwertung der Fläche, u.a. um mehr Sitzgelegenheiten, einen weiteren Tischtennisplatz und eine bessere Ausgestaltung der Baseballfläche. Ausserdem machten Anwohner darauf aufmerksam, dass sie sich zwar nicht durch die Fußballspielenden Nutzer gestört fühlten, wohl aber durch die, die z.B. den Ballfangzaun für Schieß- und Krachmachübungen nutzten. Ein typischer Nutzungskonflikt, meinte auch der OB. Allerdings waren sich alle einig, dass der Platz als einer der wenigen Orte in Heidelberg unbedingt gebraucht und erhalten werden muss, an dem sich Jugendliche frei treffen können. Eine gute Idee: Die zur Zeit hässliche grüne „Schutzkuppel” könnte von den Jugendlichen mit Graffiti in einem Kunstprojekt verschönert werden. Quartierverein und Stadtteilverein werden das gerne unterstützen und der OB sagte zu, dass auch die Stadt hier mithelfen werde. Könnte ein spannendes Projekt werden …
Wie jedes Jahr Anfang Juni, so lud auch 2015 der Stadtteilverein Heidelberg-Rohrbach wieder ein zum Museumsfest und Tag der Offenen Tür im Rohrbacher Heimatmuseum. Neben Führungen durch die Ausstellungsräume wurden den Besuchern Speisen und Getränke aus Rohrbacher Küchen und Kellern sowie Kaffee und Kuchen geboten.
Gerade erst wurde
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