von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Die Bilder und der Film zum Jubiläumsjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
suchen Sie noch Weihnachtsgeschenke? Da kommen der große Bildband und die DVD zum Festjahr gerade recht!
… die Bilder
Viele tausend Erinnerungsfotos wurden über das Jahr hinweg geschossen. Die schönsten hat der Stadtteilverein Rohrbach in einem Bildband zusammengefasst. Fotos von allen Jubiläumsveranstaltungen fanden Eingang in dieses Erinnerungswerk. Ein attraktiv gestaltetes Buch mit 132 Farbseiten im Format 23 x 22 cm …

…der Film
Der rundum gelungene Festzug wird den über 15.000 Besuchern lange in Erinnerung bleiben. Damit man auch in einigen Jahren noch sehen kann, was der Stadtteil auf die Beine gestellt hat, hat der Stadtteilverein einen von Karl-Heinz Stoll gedrehten Film auf eine repräsentative DVD pressen lassen.
Der Jubiläums-Bildband von Hans-Jürgen Fuchs und Uwe Bellm steht ab sofort für 20 Euro zur Verfügung, die DVD kostet 9 Euro. Sie erhalten beides bei Schreibwaren Hofmann, und der Bäckerei Rodemer, in der Buchhandlung am Eichendorffplatz, bei Immobilien Emig und bei Blumen Pfefferkorn in der Heinrich-Fuchs-Straße.

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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