von Hans-Jürgen Fuchs
Rathauseröffnung und Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes
von Hans-Jürgen Fuchs
Ideen für das Hospital gefragt!
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
1.000 Teilnehmer beim Martinszug 2016
von Hans-Jürgen Fuchs

Ich glaube, so viele Leute war noch nie auf einem Martinszug in Rohrbach.Die Polizei hat gezählt und sie schätzt, dass 1.000 Teilnehmer beim Martinszug 2016 mitmachten. Das ist auch unser Eindruck: 650 Martinsmännle hat der Stadtteilverein verteilt. Nachdem der Regen aufgehört hatte, kamen viele Kinder und Eltern an die kleine Pusteblume. Von dort ging es bis an die Eichendorffhalle. Die Kinder der Eichendorffschule führten dort Martinsgeschichte auf. Es war eine schöne Veranstaltung. Vielen Dank allen die mitgeholfen haben, Amelie Nowatscheck auf Cassandra als St. Martin, Polizei, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Kleintierzüchterverein, die Schule und Pfarrerin Baur-Kolster, dem Spielmannsverein und der Kapelle der ZKG! Und natürlich einem Dutzend Stadtteilvereinshelfern!

Die Stadt hatte eingeladen und viele Rohrbacher und Gäste waren gekommen um das neue Alte Rathaus Rohrbachs zu sehen und den Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes zu erleben. Oberbürgermeister Würzner beschrieb die Umbaumaßnahmen im Rathaus und die geplanten Maßnahmen am Platz. Er gratulierte Rohrbach zu dem schönen neuen Ort und betonte die Wichtigkeit der kulturellem Identität der Stadtteile.
Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
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