von Hans-Jürgen Fuchs
Nextbike am Rohrbach Markt: Fahrradstellplätze vs. Parkplätze?
von Hans-Jürgen Fuchs
Frühjahrsputz in den Weinbergen
von Hans-Jürgen Fuchs
Mauersegler im Alten Rathaus
von Hans-Jürgen Fuchs
Wir im Süden: Arnim Töpel
von Hans-Jürgen Fuchs
Ärgerlich
von Hans-Jürgen Fuchs
Tscharkert geschlossen
von Hans-Jürgen Fuchs
Spende übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Sommertagszug in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein neuer Baum am Rathaus
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadt verwirft Vorschläge zum Rathausplatz
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
In einem Brief wenden sich die Stadtteilvereine der Südstadt, Kirchheims, der Weststadt und Rohrbachs an die Stadt Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung. Sie fordern, im Konversionsprozess stärker gehört zu werden.
Durch den Konversionsprozess stehen in der Südstadt, Kirchheim und Rohrbach teilweise sehr umfangreiche Veränderungen an. Struktur und Perspektive der Stadtteile werden teilweise auf Jahrzehnte hinaus dadurch geprägt sein. Die Entwicklungsbereiche Wohnen, Verkehr, Gewerbe, aber auch Naherholung und Begrünung werden dadurch beeinflusst werden und auf die Entwicklung der gesamten Stadt Heidelberg zurückstrahlen. Die Gesamtstadt Heidelberg und die Stadtteile haben dadurch im besten Sinne die Chance, sich gemeinsam und in wechselseitiger Unterstützung weiterzuentwickeln. Die Stadtteilvereine erwarten grundsätzlich, in die Planungen einbezogen zu werden. Sie haben gewachsene Strukturen und dadurch eigene Möglichkeiten, die Interessen der Bürgerschaft zu erfahren und weiterzugeben. Diese Möglichkeiten muss die Stadt nutzen.



Die Turmfalken sind bereits vor zwei Jahren in den Glockenturm der Melanchtonkirche zurückgekehrt. Dank der Interessengruppe „Aktion Wildvogelschutz“ können die Tiere die Brutplätze im Kirchturm nutzen. Nun bietet Rohrbach einer weiteren bedrohten Wildvogelart Unterschlupf: Die Gruppe hat im alten Rohrbacher Rathaus Nistkästen für Mauersegler eingerichtet.




Anfang Februar fand eine Begehung am Rohrbacher Rathausplatz statt
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