von Hans-Jürgen Fuchs
Baumfäll- und Rodungsarbeiten im Bierhelderweg
von Hans-Jürgen Fuchs
Sommertagszug 2017
von Hans-Jürgen Fuchs
Uffschnitt für Indien
von Hans-Jürgen Fuchs
»Kusafiri«: ethno – ambient – accoustic – release
von Hans-Jürgen Fuchs
Bürgersprechstunde im Alten Rathaus …
von Hans-Jürgen Fuchs
Unterstützung im Schulgarten gesucht!
von Hans-Jürgen Fuchs
„Hin und Her …”
von Hans-Jürgen Fuchs
Bilder – Geschichten
von Hans-Jürgen Fuchs
Sanierungsgebiet Alt-Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Kerwevereine beschließen die Wiedereinführung der Schlumpelverbrennung
Lichter statt Dunkelheit
von Hans-Jürgen Fuchs
Auch wenn es dieses Jahr heller ist als sonst, November und Dezember sind einfach dunkle Monate. Und dieses Jahr kommen auch noch politische Entwicklungen dazu, der Terror in Syrien und Afghanistan und der in Paris, die uns an Bert Brechts 1939 veröffentlichtes Gedicht „An die Nachgeborenen” denken lassen „Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten! … Doch Martin Luther King hat gesagt „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben: nur Licht kann das …” Der Stadtteilverein hat in diesen Tagen mit einigen Aktionen ein wenig Licht in die Dunkelheit gebracht.

Da war zum einen der traditionelle Martinszug, an dem sich wieder viele hundert Kinder und Eltern beteiligten. Und der dank der rastlosen Suche von Karin Weidenheimer auch wieder ein Pferd und eine Santa Martina hatte – Amelie Mohr. Auch ihr herzlichen Dank. Ebenso natürlich den anderen Helfern: dem Spielmannsverein, der Kapelle Ziegelhäuser Karnevalsgesellschaft, dem Kleintierzuchtverein, der Polizei, der Feuerwehr und dem Roten Kreuz. Und vor allem den Kindern und Lehrkräften der Eichendorffschule und den vielen Helfern des Stadtteilvereins.

Die Dunkelheit, die Kriege in der Welt, standen auch im Mittelpunkt des Gedenkens zum Volkstrauertag 2015. Wir halten damit die Erinnerung an das wach, was Krieg bedeutet, an die Opfer der Kriege auf allen Seiten der Fronten. In Dankbarkeit für den Frieden in unserem Land sollten wir alles tun, diesen bei uns zu erhalten, anderswo zum Frieden beizutragen und nicht mit unseren Waffen Kriege zu fördern.

Der Volkstrauertag stand unter dem Eindruck des Terrors in Frankreich. Als Zeichen unserer Solidarität mit den Menschen im Nachbarland, schlug Günter Keppner vor, die Fenster unseres Rathauses in den Farben der Trikolore zu beleuchten. Denn in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir nicht vergessen, wo wir herkommen, wer wir sind, was unsere Werte sind. Dass auch wir Freiheit wollen, Gleichheit fordern und Brüderlichkeit leben möchten.

Und die letzte Lichtaktion steht noch an: Am Wochenende wird die Weihnachtsbeleuchtung in der Rathausstraße gehängt. Allerdings wird es da immer schwerer, Freiwillige zu finden, die in ihrer Freizeit die Weihnachtsbeleuchtung in Rohrbach anbringen. Der Grund ist, dass sich zwar jeder über die Beleuchtung freut, aber vielen das Verständnis für notwendige kurzzeitige Verkehrsbehinderungen während des Auf- und Abhängens fehlt. So wurden im letzten Jahr die Helfer beschimpft, von Autofahrern und Passanten und es wurde ihnen ihnen mit der Polizei gedroht. Es hat viel Überredungskunst erfordert, wieder freiwillige Helfer zu finden. Wir hoffen, dass in diesem Jahr das Verständnis für die ehrenamtliche Arbeit größer ist. Vielleicht sagt sogar mal jemand „Danke!”

Die Stadt Heidelberg wird ab Montag, 3. April 2017, die Stützmauer im Bierhelderweg zwischen der Zufahrt zum Friedhof und der Hausnummer 22 sanieren. Im Vorgriff auf die Maßnahme müssen im Baustellenbereich sieben Bäume gefällt und einige Büsche entfernt werden: Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende dieser Woche durchgeführt. Die Fällungen sind mit dem Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie abgestimmt: Um sicherzugehen, dass keine Vögel oder Kleinsäuger in den Bäumen oder Büschen nisten und brüten, wurde ein biologisches Artenschutzgutachten erstellt. Es wurden keine Brut- und Nistplätze gefunden, woraufhin die Untere Naturschutzbehörde die Arbeiten genehmigen konnte.
Fotos: überwiegend von Reiner Herbold
Eine Entwicklungshilfe der besonderen Art leistete unser Rohrbacher Metzgermeister Peter Sommer. Er besuchte kürzlich Mumbai in Indien und gestaltete eine Fortbildung für seine Kollegen im dortigen Sofitel-Hotel. Denn diese wollten lernen, wie man deutsche Wurst macht, denn in Indien ist das deutsche Handwerk sehr hoch angesehen.




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