von Hans-Jürgen Fuchs
Rainer Motz, genannt „Munke”
von Hans-Jürgen Fuchs
Rückfragenkolloquium zu Konversionsfläche US Hospital
von Hans-Jürgen Fuchs
Stellungnahme der Stadtteilvereine der Südstadtvereine zur Unterbringung von Flüchtlingen in den Konversionsgebieten
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Bistro Rabe schließt
von Hans-Jürgen Fuchs
Ausstellung ”Der Erste Weltkrieg in Rohrbach” eröffnet
von Hans-Jürgen Fuchs
s´war Kerwe in Rohrbach – un mir war´n debei !!! Die Rohrbacher Kerwe 2014
von Hans-Jürgen Fuchs
Wie geht es weiter beim Hospital?
von Hans-Jürgen Fuchs
Olé Olé AWC
von Hans-Jürgen Fuchs
Baustellenfest am Alten Rathaus
Lucundi sunt acti labores!
von Hans-Jürgen Fuchs

„Schon im November 2001 hatte der Beirat über eine verbesserte Busandienung des Gebiets und Querungshilfen in der Fabrikstraße und Heinrich-Fuchs-Straße diskutiert. Die Querungshilfen waren damals seitens der Stadt als geplant benannt worden”, schrieb ich in einem Antrag für die Sitzung des Rohrbacher Bezirksbeirats am 24. November 2005. Auch im Zusammenhang mit dem Verkehrskonzept für Rohrbach waren die Forderungen des Bezirksbeirats wiederholt worden – genauso wie die Ankündigungen der Stadt, es würde bald etwas geschehen. In den Unterlagen zur BBR-Sitzung vom 6.2.2003 heißt es: „Zur Sicherheit des Fußgänger- und Schülerverkehrs ist die Anlage von Überwegen und Querungshilfen geplant ...” Und der beigefügte Plan zeigte damals schon genau jene Stellen in der Heinrich-Fuchs-Straße, die Eltern im November 2005 wieder einforderten, als sie dem damaligen 1. Bürgermeister Raban von der Malsburg eine Unterschriftenliste übergaben. Die RNZ berichtete am 8.11.2005, die Stadt habe eine wohlwollende Prüfung der Forderungen zugesagt … Und der Bezirksbeirat blieb zäh und fragte immer wieder nach – Jahr um Jahr um Jahr.
Und siehe da, wusch, schon ist es so weit: Seit letzter Woche ist der Übergang fertig und alle sind zufrieden. Die Eltern, der Kinder von 2001, die vielleicht nun auch als Großeltern dankbar sind, die Seniorinnen und Senioren der anliegenden Wohnstätten … und natürlich das Verkehrsmanagement, das ja gerade ein Sicherheitsaudit für Schulwege durchführen lässt und nun nachweisen kann, dass es kräftig und vor allem hurtig anpackt, wenn Gefahren erkannt werden.Was sind schon 16 Jährchen?
P.S. Meine Lateinkenntnisse stammen aus dem Buch »Latein für fortgeschrittene Anfänger«. „Lucundi sunt acti labores!” stammt von Cicero und bedeutet in etwa: Nach getaner Arbeit fühlt man sich wohl!


„Er hat Farbe in unser Leben gebracht” heißt ein gerade erschienenes Buch von Eberhard Dziobek und Jörg Hrdina
Vertreter von 49 Fachplanungsbüros und rund 150 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Freitag, 19. September, auf der Konversionsfläche US Hospital in Rohrbach getroffen. Anlass war das Rückfragenkolloquium zum städtebaulichen Ideenwettbewerb, den die Stadt Heidelberg für diese Konversionsfläche ausgeschrieben hat und der seit Mitte August läuft. Grundsätzlich soll das Gebiet mit einer Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Bildungseinrichtungen entwickelt werden. Im Vordergrund soll die Wohnnutzung stehen.
von Hans-Jürgen Fuchs (16.09.2014)
Zwei Jahre hat sie an dieser Ausstellung gearbeitet, Hannah Dziobek, eine 15-jährige Schülerin aus Rohrbach. Und am 13. September 2014 war der große Tag: Die Ausstellung „Der 1. Weltkrieg in Rohrbach” wurde eröffnet. Und zur Eröffnung strömten so viele Interessierte, dass unser altes Rathaus aus allen Nähten platzte. Schätungsweise 100 Menschen drängten sich im Saal uns Treppenhaus, darunter auch Oberbürgermeister Würzner …
Am 8. September wurde sie verbrannt, die Käddl, und damit endete eine harmonische Kerwe 2014 in Rohrbach. Bei bestem Wetter trafen sich drei Tage lang Rohrbacherinnen und Rohrbacher und andere, sogar Kerschemer, und genossen Getränke, Speißen, Musik und Gespräche.
Auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte: Die Stimmung war bestens beim Fest in der Baustelle am Alten Rathaus.
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