von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Thomas Nigl trat von der Bühne ab!
von Hans-Jürgen Fuchs

Er war die Rohrbacher Stimmungskanone, war Conférencier, Komiker und Musiker. Im Ochsen stand er viele Male auf der Bühne, auf Rohrbachs Straßen und Plätzen auch. Eigentlich wurde alles zur Bühne, wenn Max Nix da war.
Thomas Nigl hat uns zum Lachen gebracht, er hat improvisiert und organisiert. Er war ein nicht wegzudenkender Teil der speziellen rorbacher cultur. Noch am 12. Juli 2025 trat er wieder mit dem NaBaKra auf dem Rohrbacher Kerweplatz auf, bei einer Aktion, um den Wochenmarkt zu unterstützen.

Eine Woche später wollte er seiner Frau ein Ständchen bringen zu ihrem gemeinsamen Geburtstagsfest. Dazu kam es nicht mehr. Thomas erlitt eine schwere Hirnblutung. Am Abend des 21. Juli 2025 ist Thomas von uns gegangen.
Rohrbach ist hat einen guten Freund verloren. Wir sind unendlich traurig und mit unseren Gedanken und Herzen bei seiner Frau Cornelia und seinen Töchtern.
Einen Nachruf auf Thomas Nigl findet Ihr auf der Website des punker …

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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