von Hans-Jürgen Fuchs
Rathauseröffnung und Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes
von Hans-Jürgen Fuchs
Ideen für das Hospital gefragt!
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
Rainer Motz, genannt „Munke”
von Hans-Jürgen Fuchs
„Er hat Farbe in unser Leben gebracht” heißt ein gerade erschienenes Buch von Eberhard Dziobek und Jörg Hrdina über den Rohrbacher Maler Motz Munke. Eberhard Dziobek, der in Rohrbach lebt möchte damit „auf das Werk eines originären Künstlers aufmerksam machen, der sein Leben gleichermaßen aus der Mitte der dörflichen Gemeinde Rohrbach wie an ihrem Rand lebte.” Und er möchte mithelfen, die Erinnerung an den Künstler zu bewahren, der das Ortsbild Rohrbach mit geprägt hat, aber den Menschen heute kaum noch bekannt sein dürfte. „Seine Zeitgenossen und Auftraggeber sind in vorgerücktem Alter, und manche seiner Bilder fangen an zu vergleichen” schreibt Eberhard Dziobek, „dabei sind Sie ein Schatz, um den die Rohrbacher von vielen anderen Ortsteilen und Gemeinden beneidet würden – wenn sie mehr Beachtung fänden.”

Die Stadt hatte eingeladen und viele Rohrbacher und Gäste waren gekommen um das neue Alte Rathaus Rohrbachs zu sehen und den Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes zu erleben. Oberbürgermeister Würzner beschrieb die Umbaumaßnahmen im Rathaus und die geplanten Maßnahmen am Platz. Er gratulierte Rohrbach zu dem schönen neuen Ort und betonte die Wichtigkeit der kulturellem Identität der Stadtteile.
Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
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