von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Sicher und aktiv im Alltag: Forschungsprojekt „LiFE-is-LiFE“ sucht Teilnehmer/-innen
von Hans-Jürgen Fuchs
Sie sind 70 Jahre oder älter und in letzter Zeit etwas unsicherer beim Gehen geworden? Möchten Sie zukünftig ihren Alltag wieder aktiver gestalten und sich sicher bewegen? Dann gehören Sie möglicherweise zur Zielgruppe des neuen Forschungsprojekts „LiFE-is-LiFE“ des Netzwerk Altersforschung der Universität Heidelberg.
LiFE steht für „Lebensstil-integrierte Funktionelle ÜbungEn“. Das bereits erprobte Übungsprogramm unterstützt ältere Menschen dabei, bis ins hohe Alter selbstständig und aktiv zu bleiben und damit eine hohe Lebensqualität zu erhalten.
Alle Teilnehmer des Forschungsprojekts erlernen funktionelle Kraft- und Gleichgewichtsübungen, die verlorene Kraftreserven wiederaufbauen und das Gleichgewicht verbessern sollen, um einen sicheren Gang zu fördern und Stolpern oder gar Stürzen vorzubeugen. Ziel ist es, die Übungen regelmäßig und mehrmals täglich in spezifischen Situationen durchzuführen und so langfristig aktivere Lebensgewohnheiten zu schaffen. Die Vermittlung der Übungen erfolgt in der Studie entweder im Rahmen von 7 individuellen Hausbesuchen oder in 7 Gruppenterminen am Netzwerk Alternsforschung.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das von Dr. Michael Schwenk geleitete „LiFE-is-LiFE“-Projekt. Dieses verbindet Expertise aus den Bereichen Bewegungswissenschaften, Gerontologie, Psychologie, Medizin, Ingenieurwissenschaften und Gesundheitsökonomie.
Wenn Sie mehr über das LiFE-Programm erfahren möchten oder sich für eine Studienteilnahme interessieren, kontaktieren Sie das Team des Netzwerk Alternsforschung.
Telefon: 06221/548115
E-Mail: life@nar.uni-heidelberg.de
Internet: http://www.life-alltagsuebungen.de

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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