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Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
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Rathausplatzeröffnung
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Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
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„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
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Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
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Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
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Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Fab Five und Jean Michel Räber im Alten Rathaus Rohrbach
von Christian Multerer
Fab Five und Jean Michel Räber im Alten Rathaus Rohrbach 18.5.19
(Von Andrea Herbold)
A-Capella at its best.
Das boten Fab Five, in einer Soirée mit bis zu sechs Stimmen, im Alten Rathaus vor ausverkauftem Saal.
Das Programm des Ensembles, bekannt aus der Heidelberger Gesangs- und A-Capella Szene, bestand
aus einer bunten Palette mit Werken aus verschiedenen Genres.
In ihrer Mehrstimmigkeit wurde dem gutgelaunten Publikum ein Potpourri aus Pop- und Folksongs, sowie Arrangements aus Ethno, Jazz und sogar Volkslied auf höchstem Niveau präsentiert.
Der Schauspieler Jean Michel Räber begleitete den Abend mit hinführenden und weiterführende Texten.
Mal eher lustig, mal eher ernst, stellte er gekonnt die Verbindung zwischen Musik und Text her und führte so charmant durch den Abend.
Das Publikum dankte dem Ensemble mit kräftigem Applaus, und, wie man auch vernehmen konnte, hofft auf eine Wiederholung dieses wunderbaren Abends.

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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