von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
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Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
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Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
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Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
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Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
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Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
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Interview mit Arvid Boeker
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Die Töpelkings im Roten Ochsen
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Jubiläumsstart an Silvester 2015
St.-Peter-Straße: Neuer Bauabschnitt beginnt am Montag, 16. April
von Hans-Jürgen Fuchs
Presseinformation der Stadt Heidelberg
Seit Ende September 2017 laufen in der St.-Peter-Straße in Rohrbach umfangreiche Tiefbauarbeiten. Die Stadtwerke Heidelberg und Stadtbetriebe Heidelberg führen zwischen Karlsruher Straße und Von-der-Tann-Straße umfangreiche Leitungsarbeiten durch (Strom, Gas, Wasser, Kanal), die Stadt Heidelberg führt die Grundsanierung und Neugestaltung der Straße einschließlich der Gehwege aus.
Die Arbeiten zwischen Karlsruher Straße und Heidelberger Straße sind abgeschlossen, nun erfolgt die Umstellung auf den nächsten Bauabschnitt: Ab Montag, 16. April 2018, wird zwischen Heidelberger Straße und Von-der-Tann-Straße gearbeitet. Die St.-Peter-Straße ist dann in diesem Bereich voll gesperrt, der Auto- und Radverkehr wird kleinräumig umgeleitet. Derweil kann ab Montag wieder von der Karlsruher Straße in die St.-Peter-Straße eingefahren werden. Auch die Heidelberger Straße ist wieder wie gewohnt durchgängig befahrbar, die Einbahnregelung ist wieder aktiv.
In der letzten Bauphase wird noch die Asphaltdecke auf ganzer Fläche eingebaut. Derzeit liegt nur die Asphalttragschicht. Für diese Arbeiten muss die St.-Peter-Straße zwischen Karlsruher Straße und Von-der-Tann-Straße noch einmal für ein paar Tage voll gesperrt werden. Die Arbeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Aufgrund unvorhergesehener zusätzlicher Arbeiten ist die Gesamtmaßnahme derzeit etwas im Verzug: Die Stadt Heidelberg rechnet damit, dass sich die Bauzeit um etwa zwei Monate verlängert, und bittet hierfür um Verständnis. Voraussichtlich Ende Juli 2018 können die Arbeiten abgeschlossen werden.


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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