von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
von Hans-Jürgen Fuchs
Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
von Hans-Jürgen Fuchs
Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
von Hans-Jürgen Fuchs
Interview mit Arvid Boeker
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Töpelkings im Roten Ochsen
von Hans-Jürgen Fuchs
Jubiläumsstart an Silvester 2015
Gute Stimmung, Schlumpelklau und Vandalismus – die Rohrbacher Kerwe 2017
von Hans-Jürgen Fuchs

Foto: © Werner Popanda
Die Kerwe 2017… Wie kann man sie beschreiben? Nehmen wir zunächst den Teil der eigentlichen Kerwe: von der Eröffnung am Samstag bis zum Abschluss am Montag. Das war eine runde Sache. Die Neuerungen, die rorbar der Rohrbacher Jungs, der Stand der FG Rohrbach, der Auftritt der Sängereinheit und auch Musikgruppen kamen bestens an. Die Stimmung war gut, der Besuch deutlich besser als in den letzten Jahren und alles war friedlich.
Ein besonderes Highlight war natürlich die Kerweredd von Bernd Frauenfeld. Er hatte wie immer die Lacher auf seiner Seite. Ganz besonders kam die Strophe zur Seifenoper in Eppelheim an. Schön an der Eröffnung war natürlich auch der Weinspruch der Heidelberger Weinkönigin, erstmals dargebracht von Caterina Teutsch, die auf Katrin Klein folgte. Freundlich aufgenommen wurden auch die Grußworte des Heidelberger Oberbürgermeisters Würzner, der nach 1250 Jahren wieder den Weg nach Rohrbach gefunden hatte. Aber als die Vereine am Dienstagmorgen ihre Zelte abbauen wollten, gab es eine böse Überraschung: In der Nacht hatten Vandalen die Zelte heimgesucht …
Mehr zur Rohrbacher Kerwe 2017 und viele fotografische Impressionen hier …


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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