von Hans-Jürgen Fuchs
1250 Jahre Rohrbach – Das Jubiläumsjahr 2016
von Hans-Jürgen Fuchs
Wie steht es um die Traube?
von Hans-Jürgen Fuchs
Unterbringung von Flüchtlingen in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein Kurpfälzer Kopf: Ludwig Schmidt-Herb auf SWR 4
von Hans-Jürgen Fuchs
Alte Bilder von Rohrbach gesucht
von Hans-Jürgen Fuchs
Bürgermedaille für Rohrbacher Aktive
von Hans-Jürgen Fuchs
Lichter statt Dunkelheit
von Hans-Jürgen Fuchs
Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht im Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Seniorenherbst 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
PHV-Dossier im Deutschlandfunk
Verleihung der Bürgerplakette 2017
von Hans-Jürgen Fuchs
Jedes Jahr ehrt die Stadt Heidelberg besonders verdiente Ehrenamtliche mit der Bürgerplakette. Immer sind auch Menschen aus Rohrbach dabei. Dieses Mal erhielt Wolfgang Späth die Bürgerplakette für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit unter anderem im Stadtteilverein, hier vor allem im Museumsteam, und im evangelischen Männerverein. Gewürdigt wurde auch sein Einsatz beim Festumzug im Rahmen der 1250-Jahrfeiern. Wolfgang Späth bedankte sich für die Ehrung und nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden zum Rohrbacher Weihnachtsmarkt einzuladen und auf den nächsten Öffnungstag des Heimatmuseums hinzuweisen.

Auch Hans-Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Rohrbacher Stadtteilvereins, erhielt die Bürgerplakette. In der von OB Würzner verlesenen Begründung wurde auf seine jahrzehntelange Arbeit für Rohrbach, das auch dadurch einen großen Aufschwung erlebt habe, hingewiesen. Erwähnt wurden unter anderem die Gründung und Führung des punker und die Planung und Durchführung des “grandiosen“ Stadtteiljubiläums.

Fuchs bedankte sich auch im Namen derer, die in Rohrbach ehrenamtlich arbeiten und z.B. das Ortsjubiläum mit gestemmt haben. Es sei gut, dass in unserer Stadt das ehrenamtliche Engagement durch die Bürgerplakette anerkannt wird. Und es sei auch notwendig. Denn in Heidelberg werde zu Recht viel Wert gelegt auf die sogenannte Leuchtturm-Kultur. Aber leider würden dabei oft die Aktivitäten vor Ort, die „kleine Kultur”, übersehen. Man nehme sie meist einfach als gegeben hin. Doch sei das ehrenamtliche Engagement keinesfalls selbstverständlich. Es bestehe heute sogar die Gefahr, dass die kleinen Kulturen vor Ort kaputt gehen. Deshalb bedürfe es einer ernst gemeinten, dauerhaften Anerkennung und Wertschätzung der Stadtteilkulturen. Die Stadtteilkulturen müssen ganz selbstverständlich immer mitgedacht werden, wenn es um die Kultur in unserer Stadt geht … auch bei der Neufassung von Kulturleitlinien oder bei Regelungen für die Plakatierung vor Ort. Heidelberg lebe auch von den Stadtteilkulturen und das sei gut so, denn ohne sie wäre die Stadt um Vieles ärmer.


Im Jahre 766 wurde unser Ort erstmals schriftlich erwähnt – in einer Urkunde aus dem Lorscher Codex vom 31. Dezember 766, bei der es bezeichnenderweise um die Schenkung eines Weinbergs ging. Wir begehen also 2016 das Jubiläum „1250 Jahre Rohrbach” und haben Einiges vor. Das Jubiläum wird uns das ganze Jahr über begleiten. Alle Vereine, Institutionen und Initiativen in Rohrbach waren aufgerufen, sich mit eigenen, themenbezogenen Veranstaltungen zu beteiligen. Herausgekommen ist ein umfangreiches Programm, das Sie in den Rohrbacher geschäften erhalten und zwischen den Jahren auch in vielen Briefkästen vorfinden werden.
Neugierig? Nö: Interessiert! Viele wagen einen kurzen Blick durch die vom Umbau verstaubten Scheiben und möchten wissen, wie es um die „Traube” steht.
Gerade hat er die Bürgerplakette für seine ehrenamtliche Arbeit u.a. im Stadtteilverein erhalten, nun wurde er vom SWR interviewt: Ludwig Schmidt-Herb ist ein Kurpfälzer Kopf. Unter dem Motto „Bücher sind seine Leidenschaft” beantwortet er Fragen des Senders. 









Die Initiative, auch in Rohrbach Stolpersteine zu verlegen, stand im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht im Stadtteil. Die Veranstaltung, die von einer Gruppe aus dem Stadtteilverein und dem punker vorbereitet worden war, war wieder gut besucht.
Das Haus war wie immer voll – beim Seniorenherbst 2015 in der Eichendorffhalle. Das Programm gefiel allen: Spielmannsverein, die Tanzgruppe des Seniorenzentrums, der Liederkranz, Gustav Knauber und nicht zu letzt die jungen Tänzer des HCC gaben ihr Bestes und wurden mit reichlich Applaus verwöhnt! Die Grüße der Stadt überbrachte Bürgermeister Heiß und durch das Programm führte erstmals Sibylle Ziegler: Souverän und amüsant. Auch am Klavier.
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