von Hans-Jürgen Fuchs
1250 Jahre Rohrbach – Das Jubiläumsjahr 2016
von Hans-Jürgen Fuchs
Wie steht es um die Traube?
von Hans-Jürgen Fuchs
Unterbringung von Flüchtlingen in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein Kurpfälzer Kopf: Ludwig Schmidt-Herb auf SWR 4
von Hans-Jürgen Fuchs
Alte Bilder von Rohrbach gesucht
von Hans-Jürgen Fuchs
Bürgermedaille für Rohrbacher Aktive
von Hans-Jürgen Fuchs
Lichter statt Dunkelheit
von Hans-Jürgen Fuchs
Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht im Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Seniorenherbst 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
PHV-Dossier im Deutschlandfunk
»Kusafiri«: ethno – ambient – accoustic – release
von Hans-Jürgen Fuchs
Neue CD von Martina Baumann und Uwe Loda

Uwe Loda und Martina Baumann sind aus rorbach nicht wegzudenken. Als »martinique« und mit dem »Nachbarschaftskrach« begleiten sie uns musikalisch seit vielen vielen Jahren. Nun ist ihre neue CD erschienen. Und die ist überraschend, lässt neue FarbTöne erklingen und trotzdem sind Uwe Loda und Martina Baumann musikalisch wiederzuerkennen. Die neue CD heißt kusafiri, ein Wort in Suaheli, das reisen, unterwegs sein bedeutet. Begleitet werden Martina und Uwe von Matthias Köninger, ihrem ältesten Musikfreund, ein Sänger, Film- und TheaterKomponist, Pianist und Musiktherapiekollege. Gemeinsam gehen sie auf musikalische Reisen und kusafiri dokumentiert dabei einen Wegabschnitt, der 2015 begann und inspiriert ist von der Idee eine Musik improvisierend zu komponieren, die in die Stille führt und dennoch vielfältig und agil ist.
Seit einigen Jahren arbeiten Uwe Loda und Martina Baumann in ihren musiktherapeutischen Kontexten mit den Instrumenten N´Goni und Berimbao. Vielfältige Anfragen, ob es Aufnahmen von dieser Musik gibt, haben sie nun ermutigt, sich gemeinsam mit Matthias Köninger auf den Weg zu machen, diese Musik zu entwickeln. Dafür nahmen sie sich zwei Jahre Zeit, trafen sich in Braunschweig und Heidelberg, um ihre Ideen zu verweben. Inspiriert sind die Musiker von KörperMusik, Polyrhythmik, Filmmusik, Minimalmusic, World-Jazz-Pop … und voneinander.
Hört man die CD, fühlt man sich, als wäre man in einem Zug – man schaut auf Landschaften, und irgendwann taucht man tief ab in seine eigene Traumlandschaft. Hört man auf den Rhythmus, geschieht scheinbar immer das Gleiche, hört man auf die Klänge, geschieht scheinbar immer wieder etwas Neues. Hörbar wird eine verspielte Mischung aus der Begegnung von exotischen Instrumenten wie Surdo, Berimbao, N`Goni mit Klavier, Akkordeon, Saxofonen, Stimme, elektronischen und akkustischen Sounds. Die Vielfalt und Tiefe der Musik wird mit jedem neuen Hören mehr erfahrbar …
Erhältlich ist die CD direkt bei Uwe und Martina,
Tel. 06221/372030, martinasophiebaumann@gmx.de
und bei Schreibwaren Hoffmann und in der Eichendorffbuchhandlung für 16 Euro.

Im Jahre 766 wurde unser Ort erstmals schriftlich erwähnt – in einer Urkunde aus dem Lorscher Codex vom 31. Dezember 766, bei der es bezeichnenderweise um die Schenkung eines Weinbergs ging. Wir begehen also 2016 das Jubiläum „1250 Jahre Rohrbach” und haben Einiges vor. Das Jubiläum wird uns das ganze Jahr über begleiten. Alle Vereine, Institutionen und Initiativen in Rohrbach waren aufgerufen, sich mit eigenen, themenbezogenen Veranstaltungen zu beteiligen. Herausgekommen ist ein umfangreiches Programm, das Sie in den Rohrbacher geschäften erhalten und zwischen den Jahren auch in vielen Briefkästen vorfinden werden.
Neugierig? Nö: Interessiert! Viele wagen einen kurzen Blick durch die vom Umbau verstaubten Scheiben und möchten wissen, wie es um die „Traube” steht.
Gerade hat er die Bürgerplakette für seine ehrenamtliche Arbeit u.a. im Stadtteilverein erhalten, nun wurde er vom SWR interviewt: Ludwig Schmidt-Herb ist ein Kurpfälzer Kopf. Unter dem Motto „Bücher sind seine Leidenschaft” beantwortet er Fragen des Senders. 









Die Initiative, auch in Rohrbach Stolpersteine zu verlegen, stand im Mittelpunkt der diesjährigen Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht im Stadtteil. Die Veranstaltung, die von einer Gruppe aus dem Stadtteilverein und dem punker vorbereitet worden war, war wieder gut besucht.
Das Haus war wie immer voll – beim Seniorenherbst 2015 in der Eichendorffhalle. Das Programm gefiel allen: Spielmannsverein, die Tanzgruppe des Seniorenzentrums, der Liederkranz, Gustav Knauber und nicht zu letzt die jungen Tänzer des HCC gaben ihr Bestes und wurden mit reichlich Applaus verwöhnt! Die Grüße der Stadt überbrachte Bürgermeister Heiß und durch das Programm führte erstmals Sibylle Ziegler: Souverän und amüsant. Auch am Klavier.
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