von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter 1945 – Von Dresden nach Heidelberg
von Hans-Jürgen Fuchs
Ruth Steiger gestorben
von Hans-Jürgen Fuchs
Danke, Antonio Moriello!
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Rohrbacher Kerwe 2015 S`Jaquelinsche freit sich keeniglisch!
von Hans-Jürgen Fuchs
Heidelberg hilft!
von Hans-Jürgen Fuchs
OB-Besuch auf dem Bolzplatz an der Sickingenstraße
von Hans-Jürgen Fuchs
Verkehrskonzept Rohrbach-West: Was passiert mit den Parkplätzen im Lindenweg?
von Hans-Jürgen Fuchs
Museumsfest 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Neue Vereinsvorstände
von Hans-Jürgen Fuchs
Abschied vom Rohrbacher Bächlein
»Kusafiri«: ethno – ambient – accoustic – release
von Hans-Jürgen Fuchs
Neue CD von Martina Baumann und Uwe Loda

Uwe Loda und Martina Baumann sind aus rorbach nicht wegzudenken. Als »martinique« und mit dem »Nachbarschaftskrach« begleiten sie uns musikalisch seit vielen vielen Jahren. Nun ist ihre neue CD erschienen. Und die ist überraschend, lässt neue FarbTöne erklingen und trotzdem sind Uwe Loda und Martina Baumann musikalisch wiederzuerkennen. Die neue CD heißt kusafiri, ein Wort in Suaheli, das reisen, unterwegs sein bedeutet. Begleitet werden Martina und Uwe von Matthias Köninger, ihrem ältesten Musikfreund, ein Sänger, Film- und TheaterKomponist, Pianist und Musiktherapiekollege. Gemeinsam gehen sie auf musikalische Reisen und kusafiri dokumentiert dabei einen Wegabschnitt, der 2015 begann und inspiriert ist von der Idee eine Musik improvisierend zu komponieren, die in die Stille führt und dennoch vielfältig und agil ist.
Seit einigen Jahren arbeiten Uwe Loda und Martina Baumann in ihren musiktherapeutischen Kontexten mit den Instrumenten N´Goni und Berimbao. Vielfältige Anfragen, ob es Aufnahmen von dieser Musik gibt, haben sie nun ermutigt, sich gemeinsam mit Matthias Köninger auf den Weg zu machen, diese Musik zu entwickeln. Dafür nahmen sie sich zwei Jahre Zeit, trafen sich in Braunschweig und Heidelberg, um ihre Ideen zu verweben. Inspiriert sind die Musiker von KörperMusik, Polyrhythmik, Filmmusik, Minimalmusic, World-Jazz-Pop … und voneinander.
Hört man die CD, fühlt man sich, als wäre man in einem Zug – man schaut auf Landschaften, und irgendwann taucht man tief ab in seine eigene Traumlandschaft. Hört man auf den Rhythmus, geschieht scheinbar immer das Gleiche, hört man auf die Klänge, geschieht scheinbar immer wieder etwas Neues. Hörbar wird eine verspielte Mischung aus der Begegnung von exotischen Instrumenten wie Surdo, Berimbao, N`Goni mit Klavier, Akkordeon, Saxofonen, Stimme, elektronischen und akkustischen Sounds. Die Vielfalt und Tiefe der Musik wird mit jedem neuen Hören mehr erfahrbar …
Erhältlich ist die CD direkt bei Uwe und Martina,
Tel. 06221/372030, martinasophiebaumann@gmx.de
und bei Schreibwaren Hoffmann und in der Eichendorffbuchhandlung für 16 Euro.

„Flucht hat viele Gesichter” heißt eine Reihe, die der Stadtteilverein Rohrbachs, der punker und die AG „Asyl in Rohrbach“ initiiert haben. Es ist ein Erfahrungsaustausch, wie Menschen das Verlassen der Heimat für immer überwinden können. Ziel ist es auch, das Verständnis für Flüchtlinge und ihre Situation zu verbessern. Zum ersten Abend im Alten Rathaus in Rohrbach waren Karl Bellm (Jhrg. 1937) und sein Bruder Helmuth Bellm (Jhrg. 1929) unsere Gäste. Sie berichteten über Ihr Leben nach dem Krieg in Dresden und Heidelberg. Die Moderation hatte Annette Bellm.


Angesichts der schwierigen Lage in Kirchheim und der dort parallel stattfindenden Veranstaltung hatten wir befürchtet, dass unsere "Heidelberg hilft!" Veranstaltung nicht so gut besucht sein würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Über 100 Menschen strömten ins Alte Rohrbacher Rathaus und die Hilfsbereitschaft war enorm. Neben vielen Informationen gab es als Highlight einen Auftritt der Asylband von Jutta Glaser, der restlos begeisterte.
Auf Einladung des Jugendgemeinderats war OB Würzner heute auf dem Platz. Es ging von Seiten der Jugendlichen um eine Aufwertung der Fläche, u.a. um mehr Sitzgelegenheiten, einen weiteren Tischtennisplatz und eine bessere Ausgestaltung der Baseballfläche. Ausserdem machten Anwohner darauf aufmerksam, dass sie sich zwar nicht durch die Fußballspielenden Nutzer gestört fühlten, wohl aber durch die, die z.B. den Ballfangzaun für Schieß- und Krachmachübungen nutzten. Ein typischer Nutzungskonflikt, meinte auch der OB. Allerdings waren sich alle einig, dass der Platz als einer der wenigen Orte in Heidelberg unbedingt gebraucht und erhalten werden muss, an dem sich Jugendliche frei treffen können. Eine gute Idee: Die zur Zeit hässliche grüne „Schutzkuppel” könnte von den Jugendlichen mit Graffiti in einem Kunstprojekt verschönert werden. Quartierverein und Stadtteilverein werden das gerne unterstützen und der OB sagte zu, dass auch die Stadt hier mithelfen werde. Könnte ein spannendes Projekt werden …
Wie jedes Jahr Anfang Juni, so lud auch 2015 der Stadtteilverein Heidelberg-Rohrbach wieder ein zum Museumsfest und Tag der Offenen Tür im Rohrbacher Heimatmuseum. Neben Führungen durch die Ausstellungsräume wurden den Besuchern Speisen und Getränke aus Rohrbacher Küchen und Kellern sowie Kaffee und Kuchen geboten.
Gerade erst wurde
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