von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Das war die Kerwe 2013
von Hans-Jürgen Fuchs
Nutzungskonzept für das Alte Rathaus
Wird St. Theresia geschlossen?
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Kirchen haben ist zur Zeit nicht einfach – Mitgliederschwund, Priestermangel, Geldsorgen. Da wundert es nicht, dass die Gemeinden aufgefordert sind, Einsparpotenziale festzustellen. Das scheint nun auch die katholische Gemeinde in Rohrbach zu betreffen. Jedenfalls äußern Eltern die Sorge, dass es in Zukunft nur noch einen katholischen Kindergarten in Rohrbach geben wird. Und ein Teil der Verantwortungsträger in der Rohrbacher Gemeinde präferiert offenbar eine Lösung, bei der St. Theresia in Alt Rohrbach geschlossen würde und nur noch St. Benedikt in der Konstanzer Straße fortgeführt werden würde. Das allerdings hätte zur Folge, dass es im alten Teil Rohrbachs nur noch den Kindergarten der Melanchthongemeinde Paula Heck gäbe und die Kinderkrippen der Rohrbacher Kinderstube. Alle anderen Rohrbacher Krippen und Kindergarten wären im Westen. Mehr dazu hier …

100 Jahre Kindergarten St. Theresia (2007)


Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
Wetterberichte, Danksagungen und
Mit dem Umbau des Alten Rathauses und dem Auszug des Bürgeramtes stehen uns in Rohrbach zwei zusätzliche Räume für Versammlungen oder kleinere Veranstaltungen zur Verfügung. Dies ist eine sehr positive Entwicklung. Mit dem Anmieten der Räume wird der Stadtteilverein einmal mehr seiner Verantwortung für den Stadtteil gerecht.
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