von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
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Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
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Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
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Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
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Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
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Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
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Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
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Interview mit Arvid Boeker
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Die Töpelkings im Roten Ochsen
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Jubiläumsstart an Silvester 2015
500 Euro für die Kerwe. Die Sparkasse Heidelberg unterstützt den Stadtteilverein.
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Sparkasse Heidelberg spendete 500 Euro an den Stadtteilverein. Regionalleiter Sascha Lindenblatt überreichte in der Filiale Rohrbach das Geld an den ersten Vorsitzenden Konstantin Waldherr und den Schatzmeister Christian Multerer. Lindenblatt sieht die Spende sehr gut angelegt. Die Sparkasse habe schon immer eine sehr gute Beziehung zum Stadtteilverein. Für die Vereine bedeutet die traditionelle Rohrbacher Kerwe stets die größte Ausgabe des Jahres. Am ersten Septemberwochenende vergangenen Jahres fand das Fest nach der Corona-Zwangspause endlich wieder statt, mit einem vollen Programm rund um die Eichendorff-Halle, mit Kerweredd, Fassbier, Musik und Tanz, Jonglage, Gottesdienst und Jahrgangsessen. Der Stadtteilverein sei gut durch die Pandemie gekommen, es habe so viele Eintritte gegeben, dass die Mitgliederzahl insgesamt einen neuen Höchststand erreichte, hörte der Regionalleiter. „Wir unterstützen den Stadtteilverein gerne, es ist immer eine sehr angenehme Zusammenarbeit“, meinte Lindenblatt. Auch die Sängereinheit Heidelberg-Rohrbach erhielt eine Spende der Sparkasse über 500 Euro für das im Oktober geplante Kinder- und Jugendchor-Konzert „Eule findet den Beat – Das Kindermusical“.

Eine Spende von 500 Euro überreichte Regionalleiter Sascha Lindenblatt (l.) von der Sparkasse-Filiale Rohrbach an den Vorsitzenden Konstantin Waldherr (M.) und Schatzmeister Christian Multerer vom Stadtteilverein.
Bild: Widdrat


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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