von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
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Rathausplatzeröffnung
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Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
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Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Licht in der Dunkelheit 2021
von Hans-Jürgen Fuchs
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Januar 2002: zum ersten Mal veranstalten der punker und die Melanchthongemeinde das Konzert „Licht in der Dunkelheit”. Die Reihe, die vor 20 Jahren begann, ging auf eine Initiative von Martina Baumann und Uwe Loda zurück. Und die beiden bestritten auch das erste Konzert, als »Duo Martinique«. Dieses Jahr war die Dunkelheit im Januar eine besondere. Nicht nur, dass seit vielen Wochen überwiegend graue Wolken das Wetter bei uns dominieren, auch die Pandemie prägte die Stimmung. Das hieß auch, dass das Konzert nicht so stattfinden konnte wie sonst, denn Publikum war nicht erlaubt. Nun hätten punker, Melanchthongemeinde und die Musiker das Konzert auch absagen können … das taten sie aber nicht. Stattdessen wurde das von Anne Kloos und Dörte Pommerien organisierte und von Sibylle Baur-Kolster unterstützte Konzert gefilmt und bringt auf diese Weise Licht in die Dunkelheit des Jahrs 2021.

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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